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Ratgeber Tagesgeld

Notgroschen und Tagesgeld: Wie viel Reserve wirklich sinnvoll ist

Der Notgroschen gehoert nicht ins Depot. Er muss sicher, schnell erreichbar und klar vom langfristigen Vermoegen getrennt sein.

Finanzklar RedaktionFinanzklar Redaktion
Stand: 12. Mai 20265 Min. Lesezeit
TagesgeldNotgroschen

Das Wichtigste in Kürze

  • Drei Monatsausgaben sind fuer viele Haushalte ein robuster Startwert.
  • Selbststaendige und Familien brauchen oft eher sechs Monatsausgaben Reserve.
  • Der Notgroschen sollte taeglich verfuegbar sein und nicht im Depot schwanken.

Reserve bestimmen

Die richtige Reserve haengt nicht vom Einkommen ab, sondern von festen Ausgaben und Risiken. Wer allein angestellt ist, braucht oft weniger Puffer als eine Familie mit Hauskredit.

Orientierung fuer die Reserve

  • Angestellt, geringe Fixkosten: 3 Monatsausgaben
  • Familie oder Immobilie: 4 bis 6 Monatsausgaben
  • Selbststaendig: 6 bis 9 Monatsausgaben

Wohin mit dem Geld

Kurzfristig bleibt kurzfristig

  • Tagesgeld fuer den Notgroschen.
  • Festgeld nur fuer planbare Zeitpunkte.
  • Depot nur fuer langfristiges Geld ab etwa zehn Jahren Anlagehorizont.